Samstag, 14. Juli 2012

Geliebte der Ewigkeit


Geliebte der Ewigkeit
Beth Cilian

Zum Buch:
Nach einem medizinischen Schlag in den Magen, nimmt die Pathologin  Morrighan Cavanaugh nicht den Kampf auf, sondern macht sich für das Ende bereit, der ihr ein böser Hirntumaor bringen soll.
Und Vampirkrieger Quin Dàl Goran versucht hingegen seinen Auftrag zu erfüllen, er soll das absolute Böse vernichten.......wie kann es sein das das die hübsche Morrighan sein soll, totkrank. Nachdem sie ihn über den Haufen gefahren hat, kommen die beiden sich immer näher doch schon bald müssen sie feststellen, das ihr Schicksal miteinander vereint ist. Da werden die zarten Bande zwischen den beiden auf eine harte Probe gestellt.
Fazit:
Ich bin ein wenig zwiegespalten was dies Buch angeht, einerseits ist die Idee Klasse herausgearbeitet, aber in der Mitte des Buches zieht es sich ein wenig, da wäre manchmal weniger Info mehr gewesen, gewünscht hätte ich mir manschesmal eine Liste zum nachschlagen der Wörter, eine Art Glossar. Dennoch finde ich dies Debüt von Beth Cilian sehr gut gelungen und ein Fantasyleser kann sich auf eine spannende Lektüre freuen, nicht nur für zwischendurch. Da die Autorin sehr in Detail arbeitet kann man sich sehr gut in die Geschichte und ganz wichtig in die Hauptpersonen hinein versetzten und eintauchen in die Geschichte.
Alles ist bis ins kleinste Detail herausgearbeitet so das am Ende keine offenen Fragen entstehen und das man gerne zu Band 2 wandern würde. Auch wenn ihr Schreibstil stellenweise etwas langatmig war, kam ich dennoch gut duch das Buch, da die Geschichte an sich so fesselnd genug ist. Selten etwas vergleichbares gelesen.
Zur Autorin
Beth Cillian ist promovierte Historikerin. Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie der gut sortierten Bibliothek ihres Großvaters. Der irischen Herkunft ihrer Großmutter entspringt die Schwäche für die grüne Insel und deren keltische Kultur, und es ist daher kein Zufall, dass sie Irland als Schauplatz ihres ersten Romans wählte.


 Zum Rechtlichen: Diese Bilder sind Eigentum des Schriftstellers bzw. des Verlages und dienen nur zur Veranschaulichung

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