Samstag, 14. Juli 2012



Smaragdgrün
Kerstin Gier



Smaragdgrün
ist nun der 3. und letzte Teil dieser Trilogie der Zeitreisenden.
Gwendolyn hat Liebeskummer, muss aber dennoch mit Gideon durch die Zeit reisen um ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Sie hat erfahren das Ihre Mutter nicht ihre Leibliche ist.
Gwen muss um ihr überleben kämpfen, denn sie hat eine Fähigkeit, die sie selber noch nicht erahnt, aber der Graf von Saint Germain unbedingt haben will.
Ausserdem muss Gwendolyn trotz ihres Liebeskummers, im 18. Jahrhundert mit Gideon Menuett tanzen....ob das gut geht?
Fazit:
Ein schöner Abschluss von der Zeitreiseserie. Ich kann sie nur empfehlen, da sie sich auch sehr flüssig und spannend lesen lässt.
Kerstin Gier
Kerstin Gier wurde 1966 in der Nähe von Bergisch Gladbach geboren, wo sie auch heute mit ihrem Mann, ihrem Sohn, zwei Katzen und drei Hühnern wohnt. Bereits als Kind wollte sie Schriftstellerin werden und schrieb für Bücher, die sie gelesen hatte, eine Fortsetzung. Zuerst begann Kerstin Gier damit, Germanistik, Musikwissenschaft und Anglistik zu studieren, wechselte aber dann und schloss als Diplompädagogin ihr Studium ab. Nachdem Kerstin Gier keinen festen Arbeitsplatz fand, entschied sie sich 1995 dazu, Frauenromane zu schreiben. Ihr erstes Buch "Männer und andere Katastrophen" wurde 1996 mit Heike Makatsch verfilmt und auch die nachfolgenden Romane waren und sind noch heiß begehrt. Mit ihrem Roman "Das unmoralische Sonderangebot" wurde Kerstin Gier 2005 mit dem "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet. Seit 2007 ist sie zudem Jurymitglied bei "DeLiA", der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen. Mit den Bänden rund um Gwendolyn und Gideon in London ("Rubinrot", "Saphirblau", "Smaragdgrün") schrieb Kerstin Gier zum ersten Mal eine Jugend- und Fantasyroman-Reihe. Kerstin Gier veröffentlicht auch unter den Pseudonymen Sophie Berard und Jule Brand.


 Zum Rechtlichen: Diese Bilder sind Eigentum des Schriftstellers bzw. des Verlages und dienen nur zur Veranschaulichung

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