Sonntag, 15. Juli 2012

[Rezension] Vango - Zwischen Himmel und Erde




Vango
Timothèe de Fombelle
Zum Buch:


Vango
Im ersten Teil dieses Jugendbuches lernen wir Vango kennen. Die Geschichte spielt zwischen 1912-1936
Angefangen mit einer Pristerweihe um 1934 begleiten wir Vangos Leben zwischen Himmel und Erde. Durch einen Schusswechsel aufgeschreckt, flieht Vango mitten in seiner Prieserweihe umgeben von rund 40 Männern. Ihm wird ein Mord vorgeworden und seine Flucht vor der Polizei (und nicht nur der) führt ihn quer durch Europa.
Doch nicht nur das bereitet dem jungen Vango Kopfzerbrechen, sondern auch die Frage seiner Herkunft, augewachsen ist er bei "Mademoiselle", doch was is mit seinen wahren Eltern geschehen und welche Rolle spielt Mazzetta dabei, der unaufhörlich für Mademoiselle sorgt? Vango blieb nur ein besticktes Taschentuch als Erinnerung.......
Mein Fazit:
Ein wirklich umfangreiches Jugendbuch das viele Themen aufgreift wie Hitler, Stalin und Co. Jugendliche sollten zumindest über eine durchschnittliche Allgemeinbildung verfügen um hier folgen zu können. Mir persönlich hat am besten der Teil gefallen der viel über Vango verrät, dieser lies sich auch recht locker lesen, doch bei den anderen Kapiteln hatte ich manches mal Mühe, folgen zu können, auch wegen der vielen Protagonisten, die das Buch aber eindeutig auch brauchte.
Ich würde dieses Buch daher ab 14/15 Jahren empfehlen, nicht eher. Bis dahin hat man in der Schule das Thema schon mal behandelt.
Zum Autor
Timothee de Fombelle, 1973 geboren, unterrichtete zunächst Literaturwissenschaft, arbeitete dann für das Theater und gründete 1990 seine eigene Schauspielgruppe, für die er Stücke schreibt und auch selbst inszeniert.


 Zum Rechtlichen: Diese Bilder sind Eigentum des Schriftstellers bzw. des Verlages und dienen nur zur Veranschaulichung

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