Samstag, 20. Juli 2013

[Rezension] Mörderisches Verlangen - Alia Cruz


Titel:Mörderisches Verlangen
Autor: Alia Cruz
Genre: Thriller/Erotik
Verlag: Sieben Verlag
ISBN: 9783864431418


Klappentext

Auf einem Gestüt begegnet Rebecca dem attraktiven, doch verschlossenen Trainer Marc. Gleichzeitig trifft ihre Freundin Kathrin auf den bekannten Künstler und Rennpferdebesitzer Robert Eagle und beginnt Hals über Kopf eine leidenschaftliche Affäre mit ihm. Während Rebecca unterdessen hin und her gerissen ist zwischen Marcs erotischer Anziehung und seiner ablehnenden Haltung, beginnt sie, den seltsamen Vorfällen in dem Gestüt nachzuforschen und ahnt nicht in welche gefährlichen Machenschaften sie damit gerät. Jeder auf dem Anwesen scheint etwas zu verbergen. Auch Marc umgibt ein düsteres Geheimnis. Als die Ereignisse lebensgefährlich werden, muss Rebecca für ihre Freundin und um die Liebe ihres Lebens kämpfen.

Über den Autor
Alia Cruz lebt mit ihren 3 Katzen und einem Hund im schönen Oberhausen. Seit ihrem Studium arbeitet sie als Tierpsychologin und Tierheilpraktikerin, sowie als Dozentin in diesem Bereich. In ihrer Freizeit liebt sie es, zu den großen Pferderenntagen nach Baden-Baden, Hamburg, Paris oder Ascot zu reisen.

Cover
Die Farben gekoppelt mit dem männlichem Sixpack und der Waffe weiß man genau auf was man sich hier lesetechnisch einstellen kann.

Schreibstil & Spannung
Spannend, energiegeladen und vor allem erotisch, so kann man den Stil von Alia Cruz beschreiben. Leichter Lesefluss, nix komplexes was einen beim lesen aufhalten könnte. Detaillierte Beschreibung auch im erotischen Bereich geben dem Buch eine gewisse Würze.
Viele Wendungen hielten den Spannungspegel oben.

Die Charaktere
Rebecca und Marc fand ich als Charaktere gut heraus gearbeitet, allerdings hab ich mir stellenweise mehr Hintergrundwissen gewünscht. Erst am Ende kamen Informationen zutage.

Meine Meinung

Ich finde das dies ein toller Thriller mit erotischer Komponente ist. Man konnte sich seiner Vorstellungskraft hingeben, dennoch hat mir wirklich mehr Ausarbeitung der Charaktere gefehlt. Diese kam erst am Ende der Geschichte, um ein wenig mehr Verständnis zu erlangen, wäre vielleicht eine Einführung aus der Vergangenheit sinnvoll gewesen. Ein Roman mit viel Potential. Mein Empfinden war, das versucht wurde, das Ende in 50 Seiten zu legen, wo die Handlung locker für 150 gereicht hätte. Das würde dann wohl auch nicht den Eindruck hinterlassen, das das Ende doch recht abgehackt wirkt. Also nicht schlecht, aber genau da fehlte mir etwas an Handlung und ich hatte das Gefühl, das mir irgendwas gefehlt hat.
Ein Roman mit Potential zu mehr

Sterne

3/5

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