Freitag, 29. März 2013

Der Kreuzworträtselmord


Titel: Der Kreuzworträtselmord
Autor: Kestin Apel
Genre: Krimi
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 9783954001422
Lovelybooks: Link


Klappentext
Die Berliner Journalistin Shiva ist alles andere als begeistert, als ihr Chef sie aus dem lang ersehnten Urlaub in Oberhof reißt, um einen uralten, längst gelösten Kriminalfall neu zu recherchieren. Und damit will der die miese Auflage steigern?
1981 hatte der Kreuzworträtselmord die ganze Republik wochenlang in Atem gehalten und eine der größten Fahndungsaktionen der DDR ausgelöst. Aber der Täter wurde gefasst und hat seine Strafe abgesessen. Lustlos beginnt Shiva, Zeugen zu befragen und die Fakten zu rekonstruieren. An eine Story glaubt sie nicht so recht.
Nur, warum gibt sich die Polizei so zugeknöpft und wer versucht, den Täter zu verstecken? Als Shiva eine Zeugin ausfindig macht, wird sie angegriffen. Was ist damals wirklich geschehen?
Kerstin Apel, Jahrgang 1963, lernte als Schülerin in Halle-Neustadt einen Jungen kennen, der zum Mörder werden sollte. “Der Kreuzworträtselmord” ist ihre erste schriftstellerische Arbeit. Nach 30 Jahren verarbeitet sie darin literarisch ihre ei genen traumatischen Erfahrungen. Denn was trotz all der Berichterstattung über den wohl aufsehenerregendsten Kriminalfall der DDR-Zeit nie bekannt wurde: Sie musste entdecken, dass ihr damaliger Freund den siebenjährigen Lars Bense in der Wohnung ihrer Mutter ermordete.

Meine Meinung
So ich versuche mich mal zu sortieren.
“Gefallen” kann man zu diesem Buch ja schlecht sagen.
Nennen wir es mal so, der Schreibstil war flüssig geschrieben. Man konnte es gut lesen von der Satzstruktur her, man stockte nicht, musste nicht gross vorhandene Personen sortieren. Hierfür ein plus.
Ebenso die Abwechslung der Schriften am Ende, dass man die eigentliche Erzählung gut unterscheiden konnte gefiel mir gut. Es liess sich leichter verfolgen.
ABER: Der Inhalt des Buches ist sehr grenzwertig. Einige Punkte erscheinen mir nicht wirklich schlüssig und man weiss nicht genau, ob es so gewesen sein kann.
Warum geht sie danach nicht sofort zur Polizei?
Warum vertraute sie sich keinem an?
Wie kann man jahrelang mit dieser Schuld leben?
Ebenso verstehe ich nicht, warum dann anscheinend das einzige Geständnis was irgendwie da war einfach so gelöscht wurde?
Mord verjährt nicht soweit ich weiss oder? Mal sehen ob da nicht noch etwas nachkommen wird.
Meine persönlichen Eindrücke und Empfindungen lasse ich dieses Mal extra weg.

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