Montag, 9. Dezember 2013

[Rezension] Spring in den Himmel - Lotte Kinskofer


Titel: Spring in den Himmel
Autor: Lotte Kinskofer
Genre: Jugendbuch
Verlag: dtv pocket

Klappentext
Sie könnten unterschiedlicher nicht sein – die stille Jamina und die unangepasste Yoyo. Trotzdem werden sie quasi über Nacht beste Freundinnen. Yamina ist begeistert: Endlich ist mal was los in ihrem langweiligen Leben. Nur was findet Yoyo bloß an ihr? Das wird Jamina erst klar, als es fast zu spät ist …

Über den Autor
Lotte Kinskofer, geboren 1959 in der Nähe von Regensburg, studierte Germanistik, Anglistik und Kommunikationswissenschaft in München. Sie arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitungen und lebt heute als Autorin und Drehbuchautorin in München.

Cover
Das Buchcover ist nicht wirklich aussagekräftig. Man erkennt nicht fiel. Ein Mädchen was springt? Oder fällt es? Wer ist es? Das der Buchtitel in verschiedenen Farben geschrieben ist gefällt mir recht gut, lockert das Bild etwas auf.

Schreibstil & Spannung
Ich muss gestehen dass mich der Schreibstil dieses Buches nicht wirklich überzeugt hat. Zeitweise ist leider kein roter Faden zu erkennen, manches weiß ich nicht wie der Zusammenhang war. Somit baut sich der Spannungspegel leider auch nicht wirklich gut auf. Erst zum Ende hin bekommt das Buch ein wenig fahrt durch die Ereignisse die geschehen!

Die Charaktere
Jamina ist ein junges Mädel, recht brav, macht was man von ihr verlangt. Jedoch nur bis zu dem Zeitpunkt wo sie Jojo kennen lernt. Sie ändert sich, ihre Freunde erkennen sie kaum wieder.
Jojo, ein ausgeflipptes Mädel was sich nicht an Regeln hält, sie lebt einfach in den Tag hinein und macht was sie will.

Meine Meinung
Auf dieses Buch hatte ich mich, ausgehend vom Klappentext, sehr gefreut. Leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Mir fehlter der rote faden in diesem Buch, wo die Story dahinter jedoch eine ganz tolle ist.
Man soll sich nicht blenden lassen, nicht so naiv sein wie Jamina. Sie lernt Jojo kennen, verfällt ihr. Sie macht Dinge die sie früher nicht gemacht hätte, Freunde nehmen Abstand zu ihr. In diesem Buch geht es hauptsächlich um Freundschaft, Familie und ein ganz großer Punkt: Vertrauen.
Jedoch sind manche Seiten einfach nur ein wenig langatmig und man braucht etwas bis man wieder drin ist. Erst zu Ende hin, als manches über Jojo klarer wird nimmt die Geschichte an fahrt an, aber das reißt leider nicht den Rest vom Buch raus.

Fazit
Schade. Idee gut, Umsetzung leider nur mittelmäßig.

Sterne
3/5

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