Dienstag, 1. Dezember 2015

[Blogtour] Die Farben der Sonne von Brita Rose-Billert


Herzlich Willkommen zur Autoren-Blogtour mit
"Brita Rose-Billert"
und somit zu Part 2 auf Ka-Sas Buchfinder

Nachdem Bianca und Manja euch schon 4 verschiedene Bücher vorgestellt haben & ihr gestern Kontakt zu Toten Killern bekommen konntet, geht es auch heute bei mir weiter.
Und um dieses Buch geht es:

"Die Farben der Sonne"
Die Geschichte der Steinpferde auf der Pine Pidge Indianerreservation













Blue McKanzie, ein zwölfjähriger Großstadtjunge, schlägt sich nach dem Tod seiner Mutter allein durch die Straßen Chicagos. Sein Vater, der die Familie verlassen hatte, als sein Sohn fünf war, lässt den Jungen auf Anweisung des Jugendamtes von der Polizei einfangen und tritt das Sorgerecht an Wayton Stone Horse ab, den Großvater des Jungen. Doch Blue hat ganz andere Lebensvorstellungen und ist nicht begeistert, als er feststellt, dass er zur Hälfte Indianer ist und nun auf der Pine Ridge Indianerreservation leben soll. Nur seiner Schwester Bonnie zuliebe erträgt er die anfänglichen Schikanen und unterdrückt den Impuls, einfach wieder abzuhauen. Und dann sind da noch die Pferde … und Großvater Wayton, der einen eigentümlichen Zauber auf ihn ausübt. Als plötzlich die Pferdeherde der Familie verschwunden ist, muss auch Blue sich bewähren.

Hier gehts zur Leseprobe 
Blick ins Buch

Ein Buch genau nach meinem Geschmack.
Die Autorin schafft es hier eine Geschichte zu vermitteln die neben dem Lesevergnügen an sich, auch zum wiederholten nachdenken anregt.
Ich persönlich konnte mich sehr gut reinfinden, denn ich kann es total nachvollziehen, das man einem Tier mehr Vertrauen und Hingabe schenkt, als so manch einem Menschen.
Hier erlebt der Leser hautnah die Geschichte von Blue mit, dessen Leben völlig aus den Fugen gerät.
Aber lest selbst, wie sich das Leben entwickeln kann, und welche Hürden sich ihm dabei in den Weg stellen.
Absolute Leseempfehlung!
***

 Brita Rose-Billert kurz gefragt

 1. Wie wichtig ist es deiner Meinung nach, die eigenen Wurzeln zu kennen?

 Ich denke, das ist für jeden von uns sehr wichtig. Für die Lakota besonders, denn sie wollen sich mit dem identifizieren, was sie sind.
 
2. Spielen Tiere in deinem Leben auch eine besondere Rolle?

Ja!!! Ich habe selbst welche und ein Leben ohne kann ich mir nicht vorstellen. Ich bin sozusagen ein "Pferdemensch" ( wie die Lakota) und seit "Ostwind" wissen auch viele Menschen hier etwas damit anzufangen.

© Brita Rose-Billert
  
3. Wie bist du auf die Pine Pidge Indianerreservation gekommen?

Mit dem Mietwagen :-)
Geplant, zu Freunden und natürlich 4 Wochen auf eine Pferderanch. Also leben mittendrin.
 
4. Wie entstand die Idee zu diesem Buch?

Ganz Spontan in der Saune. Ich hatte indianische Musik mit Gewitter im CD Player. Da sah ich förmlich die Jungen durch den Wald rennen, vor dem Gewitter flüchtend. Doch dann dachte ich: weshalb immer in der Natur. Die heutigen Indianer leben auch in großen Städten. Und Chicago war perfekt. Dort wohnt tatsächlich ein Indian. Anwalt:-)



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Natürlich könnt ihr auch bei dieser Tour etwas gewinnen, wenn ihr mir bis zum  02.12.2015 folgende Frage beantwortet:

Habt ihr auch einen persönlichen Bezug zu Tieren und wenn ja, welche?


Dies ist nun leider schon die letzte Station zu den tollen Büchern von Brita Rose-Billert.
Schaut euch doch auch die restlichen Beiträge nochmal an und macht mit und gewinnt eines von den 6 versch. Büchern.
Hier ist auch nochmal der gesamte Tourplan, damit ihr die weiteren, interessanten Beiträge nicht verpasst!


Gewinne:

Ihr könnt jeden in der Blogtour vorgestellte Buch 

je 1x gewinnen


Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden

Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    da wir auf dem Land leben auf einem Riesengrundstück vehören Tiere einfach dazu. Allerdings bei uns nicht solche großen wie Perde. Es bezieht sich eher auf Hund, Katze, Maus.....
    LG Bettina
    bettinahertz66@googlemail.com

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  2. Ich mag Tiere wahnsinnig gerne, gerne öfters gerne reiten und habe selbst einige Tiere zu Hause (einen Soldatenara und sogar einige exotischere Tiere: Stachelleguan, Leopardgecko, Schlange, Frösche, Madagasgargeckos, einen Skorpion). Eigentlich fast einen halben Zoo:)

    daniela.schiebeck at t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  3. Sonjas Bücherecke2. Dezember 2015 um 17:48

    Hallo,

    ich bin schon immer ein Katzenfreund und hatte immer 1 bis 2 Katzen. Leider hatte ich bisher oft Pech. Unseren Charly haben wir jetzt schon 4 Jahre und ich hoffe er bleibt noch lange bei uns.

    Schönen Abend.
    LG Sonja (s.werkowski@kabelmail.de)

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  4. Hallo ,

    Ich mag sehr gern Katzen und wir haben 3 gehabt leider sind alle schon
    gestorben .

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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