Samstag, 30. April 2016

[Interview] Harlan Coben im Gespräch - Ich schweige für dich


Herzlich Willkommen!

Heute starten wir in eine abwechslungsreiche Tour zum neuen Buch "Ich schweige für dich" von Harlan Coben.

In den kommenden Tagen haben wie tolle Themen für Euch ausgearbeitet und sind schon sehr gespannt, was ihr dazu meint.
Um uns zu folgen, schaut einfach in den Tourplan, hier findet ihr immer die täglichen Direktverlinkungen.






  • Preis: 14,99€
  • Paperback, Klappenbroschur
  • 200 Seiten
  • Goldmann Verlag 
  • ISBN: 978-3-442-20504-2 
  • Erschienen: 08.03.2016 
  • Sterne: 5/5
  • Zur Rezension





Heute bekommt ihr aber erstmal ein informatives Interview:


© Sandra Mapp c/o Dutton Adult, Penguin US
Harlan Coben zählt zu den erfolgreichsten Thrillerautoren weltweit. Im Interview spricht er über seinen neuen Roman "Ich schweige für dich", das Arbeiten in Limousinen-Fonds und die Geheimnisse seiner Heimatstadt.


 

Adam Price, der Held Ihres neuen Thrillers "Ich schweige für dich", scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen: Er ist Familienvater, glücklich verheiratet und besitzt ein ansehnliches Eigen¬heim in einem der wohlhabenden Vororte New Jerseys. Eines Abends wird Adam von einem Fremden mit einer ungeheuerlichen Behauptung konfrontiert: Adams Frau habe eine Schwanger¬schaft vorgetäuscht. Der Mann liefert Beweise, die zu einer Website führen. Was hat Sie auf diesen Einfall gebracht?

Manchmal kann dein Leben durch einen Pistolenschuss vernichtet werden – aber manchmal ebenso gut durch ein leises Flüstern. Es war dieser Gedanke, der mir dabei gefiel. Adam verbringt einen ganz gewöhnlichen Tag und geht gerade einer typischen Beschäftigung für Eltern nach, als ihm seine Welt auf der ersten Seite mit lautem Knall um die Ohren fliegt, nur wegen ein paar Worte, die ihm ins Ohr geflüstert werden.

Was Adam bei seinen Nachforschungen herausfindet, stürzt ihn in eine tiefe Vertrauenskrise. Durch seine heile Welt geht ein Riss, der ihn nicht nur seine Frau Corinne, sondern seinen Alltag und alle Menschen um ihn herum in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Was reizt Sie als Autor an einer solchen Situation der Entfremdung?

Wir alle sind Adam. Wir alle fühlen uns in unserer Welt, umgeben von unseren Angehörigen sicher. Aber was geschieht, wenn diese Welt nur ein wenig in Schieflage gerät? Wir alle befinden uns auf einer Gratwanderung. Was passiert, wenn uns etwas ins Wanken bringt?

Bevor sich aufklären lässt, was geschehen ist, verschwindet Corinne und lässt Mann und Söhne ratlos zurück. Warum ist das Verschwinden von Personen ein häufig wiederkehrendes, zentrales Motiv in Ihren Thrillern?

Wenn jemand ermordet wird, ist es vorbei. Der Tod ist endgültig. Man kann den Fall aufklären oder Gerechtigkeit erwirken. Aber die Person kann nie mehr zurückkehren. Wenn jemand verschwindet, gibt es Hoffnung. Es ist großartig, über Hoffnung zu schreiben, denn dabei geht es um Grenzer¬fahrungen. Die Hoffnung kann Menschen über sich selbst hinauswachsen lassen, aber auch wider¬standslos innerlich zerbrechen.

Die Wahrheit hinter Lebenslügen aufzudecken, treibt die Handlung in Ihren Büchern voran, doch um Spannung geht es dabei nur vordergründig. Welche Themen liegen Ihnen am Herzen?

Oberflächlich betrachtet, ist "Ich schweige für dich" vielleicht ein Thriller und man wünscht sich, dass die Geschichte hinter der Handlung aufgelöst wird. Das hält einen bei der Stange und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber der Antrieb des Romans besteht aus den Themen Familie, Liebe und Nachbarschaften – und allem voran aus der Frage, wie weit man gehen würde, um die zu beschützen, die man liebt. Es geht dabei immer um Gefühle.



In den vergangenen 25 Jahren haben Sie 25 Romane veröffentlicht, davon zehn Bücher aus der Serie um Myron Bolitar, zwölf Stand-Alones und drei Jugendromane. Ihre letzten acht Thriller standen alle auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste, und mit über 60 Millionen verkauf-ten Exemplaren in 43 Sprachen gehören Sie zu den erfolgreichsten Autoren weltweit. Hatten Sie mit zunehmendem Erfolg auch einmal das Bedürfnis, aus der Arbeitsroutine auszubrechen, beispielsweise Ihr Arbeitspensum zu verringern und nicht mehr jedes Jahr, sondern nur noch alle zwei einen Thriller fertig zu schreiben?

Ich denke darüber nach. Aber letztlich setze ich es nie um. Es entspricht zwar ein bisschen einem Klischee, aber ein Schriftsteller verspürt den unausweichlichen Drang zu schreiben. Ich bin sicher, dass ich irgendwann langsamer machen oder mir eine Auszeit nehmen werde. Dieses Jahr habe ich einige Arbeit in zwei Fernseh-sendungen gesteckt (die Serie „Harlan Coben’s THE FIVE“ für den britischen Sender Sky1 und den Sechsteiler „Une chance de trop“ für den französischen Sender TF1), doch im Leben geht es ums Gleichgewicht. Ich muss Vater, Ehemann und Schriftsteller sein können, um mich ausgeglichen zu fühlen. Kommt eines zu kurz, leidet alles darunter.

Neben Ihrem Erfolg als Bestsellerautor sind Sie sind der Einzige, der mit dem Edgar-Award, dem Shamus-Award und dem Anthony-Award geehrt wurde. Nichtsdestotrotz haben Sie sich das Ziel gesetzt, mit jedem neuen Buch besser zu werden. Setzen Sie dieser hohe Anspruch und die kurze Zeit, in der Sie Ihre Bücher schreiben, nicht enorm unter Druck, oder beflügelt das Ihre Kreativität?

Richtigstellung: Ich war der Erste, der alle diese Preise gewonnen hat. Nach mir haben das noch ein paar andere geschafft. An der Arbeit ändern Preise überhaupt nichts. Den Druck habe ich mir immer selbst gemacht – das heißt, ich strebe stets danach, dass mein nächstes Buch mein bestes ist. Wenn ich diesen Drang nicht mehr verspüre, höre ich wahrscheinlich auf zu schreiben.

Um sich nicht von Telefon, E-Mails, ihrer großen Familie oder Arbeiten rund ums Haus ablenken zu lassen, schreiben Sie fast nie daheim. Wo überall haben Sie schon gearbeitet, und ist es für einen bekannten Autor wie Sie überhaupt möglich, ungestört an öffentlichen Orten zu schreiben?

Ich kann überall schreiben. Eine Zeitlang habe ich im Coffeeshop eines großen amerikanischen Supermarkts gearbeitet. Niemand hat mich gestört. Vielleicht weil ich bedrohlich aussah? Während der Arbeit an meinem letzten Buch nutzte ich, statt selbst Auto zu fahren, sogar den Fahrdienst von Uber, setzte mich in den Fond und schrieb. Ich habe schon in Flugzeugen, Zügen, am Strand und in Bibliotheken geschrieben, wo auch immer. Wenn ich einen geeigneten Ort finde, nutze ich ihn – bis es dort nicht mehr funktioniert, und dann suche ich mir einen neuen.

Schreiben ist ein einsamer Job. Wie gut kommen Sie damit zurecht und mit wem tauschen Sie sich über Ihre Arbeit aus?

Unter meinen Freunden sind einige Schriftsteller. Manchmal gehen wir zusammen spazieren. Natürlich habe ich Familie. Und ich habe Lektoren, Agenten und ähnliche Leute. Aber Schriftsteller sind unabhängig. Wir mögen von Zeit zu Zeit gesellig sein, aber es liegt in unserer Natur, dass wir nicht von der Energie anderer zehren. Eigentlich werde ich der Geselligkeit in der Regel rasch überdrüssig. Deshalb fühle ich mich wohl, wenn ich allein bin.

Eines Ihrer Lieblingszitate stammt von E.L. Doctorow: „Schreiben ist wie eine Fahrt durch den Nebel. Man sieht nicht weiter als der Scheinwerfer reicht, aber man kann so die ganze Strecke zurücklegen.“ Hat sich an dieser Situation für Sie in all den Jahren des Schreibens etwas geändert?

Möglicherweise. Ich analysiere den Entstehungsprozess meiner Romane nicht, aber er verändert sich von Buch zu Buch. Manchmal kenne ich eine Geschichte schon sehr gut, bevor ich mit dem Schreiben beginne, manchmal weiß ich noch ganz wenig. Aber so oder so ist es immer eine gewagte Reise ins Ungewisse.

Für einen Bestsellerautor Ihres Ranges, der in Gedanken unentwegt neue abgründige Fälle ersinnt, führen Sie ein erstaunlich unspektakuläres Leben. Ist das nicht schrecklich langweilig?

Ich wuchs in einem ruhigen Vorort auf, der seltsame Geheimnisse barg. Als ich ein kleiner Junge war, gab es in der Stadt bei einer Schule ein mit Stacheldraht umzäuntes Gelände, vor dessen Betreten Schilder warnten. Gerüchten zufolge handelte es sich um einen Stützpunkt für Abwehrraketen, und deshalb hätten wir uns von dort fernzuhalten. Wissen Sie was? Es stimmte tatsächlich! Jetzt ist dort ein Park, aber man kann immer noch die Relikte der alten Startrampen sehen. Es kursierte auch das Gerücht, ein großes schauriges Haus in der Stadt gehöre einem Mafiaboss, der das Vorbild für Don Corleone im Film „Der Pate“ abgegeben habe. Und wissen Sie was? In diesem Haus lebte ein Mafiaboss… und obgleich das nie bewiesen wurde, fand man einen gewaltigen Ofen auf dem Gelände. Sie merken also, dass es sogar in meiner beschaulichen Heimatstadt immer Geheimnisse gibt…

© Goldmann Verlag, Interview: Elke Kreil 



Gewinnspiel


Ihr wollt dieses tollen Thriller kennenlernen?
Dann macht doch bei unserem Gewinnspiel mit und beantwortet bis zum 5.5.2016 die nachfolgende Bewerbungsfrage als Kommentar unter diesem Post.

Preis 1-5
Jeweils ein Buch in Print “Ich schweige für dich” von Harlan Coben



Bewerbungsfrage:
Was ist für Euch das faszinierende an einem guten Thriller?
Ausgelost wird unter allen kommentierenden Bewerbern der Blogtour.






Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Kommentare:

  1. Hallo,
    vielen Dank für den tollen Start in die Blogtour. :)
    Das faszinierende an einem Thriller ist für mich die Spannung beim Lesen, dass es bis zur letzten Seite spannend bleibt.
    Liebe Grüße
    Isabell

    AntwortenLöschen
  2. Hallihallo,
    danke für den tollen und interessanten Beitrag :-) Ich bin, was den Autor angeht, völliger Neuling, lass mich aber wirklich gerne überzeugen. Ich liebe Thriller, sie sollten schon düster sein und mich fesseln, sodass ich das Buch nicht mehr weglegen kann. Ab und an darf er mich gerne auch schockieren, menschliche Abgründe "in Dosen" mag ich in Büchern unheimlich.
    Viele liebe Grüße Lena

    AntwortenLöschen
  3. Die Story muss stimmen und darf nicht zu überzogen oder Blutrünstig wirken und auch geschrieben sein.
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

    AntwortenLöschen
  4. Hallo ihr Zwei!
    Bei einem guten Thriller weiß man nie, wirklich nie(!) wie es ausgehen wird. Mir läuft regelmäßig die Gänsehaut über. Schaudern oder Ekel gehört auch dazu. Trotz alledem brauche ich ein Happy End und deshalb ist dieser Thriller für mich der Perfekteste!
    Den Schriftsteller kenne ich noch nicht, deshalb hüpfe ich schnell noch in den Lostopf.Es war ein tolles und interessantes Interview. Danke und liebe Grüße Ilona

    AntwortenLöschen
  5. Dass man am Ende nie die Lösung kennt, z. B. wer ist der Mörder?

    Liebe Grüße,
    Daniela

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Ihr Lieben,
    bei einem Thriller finde ich die Spannung bis zum Schluss wichtig.

    Liebe Grüße Ingeborg

    AntwortenLöschen
  7. Was für ein tolles Interview. Danke dafür.

    An Thrillern liebe ich das Mitfiebern, das Mitraten, wer könnte hinter dem ganzen stecken und manchmal wunder ich mich auch, wie der Verfasser dieses Buches auf solche bösen Gedanken kommen kann...

    ♥liche Grüße

    Lenchen vom Testereiwahnsinn

    AntwortenLöschen
  8. Hallo,
    Danke für deinen tollen Beitrag! Für mich ist das faszinierende an einem guten Thriller, dass man immer wieder überrascht und durch unvorhersehbare Wendungen ständig jemand anderen als Täter im Verdacht hat.

    Liebe Grüße
    Curin

    AntwortenLöschen
  9. Für mich ist das Faszinierendste, daß den Schriftstellern immer neue Ideen kommen, die soviel Spannung versprechen. Manchmal hält man es kaum für möglich, daß überhaupt jemand sich so etwas vorstellen kann. Manche Thriller sind wirklich hart und ich frage mich oft, ob es solche Taten wirklich gibt.
    LG von Elke
    becjat(at)yahoo.de

    AntwortenLöschen
  10. Hallo und guten Tag,

    das die Spannung bis zur letzten Seite erhalten bleibt.

    LG..Karin..

    AntwortenLöschen
  11. Hallo,
    ein guter Thriller muss mich unterhalten, die Spannung aufrecht erhalten und es schaffen, mich am Ende zu überraschen mit einer logischen Auflösung. Zwischendurch darf es gerne auch ein wenig kalt den Rücken runter laufen. Je mehr ich gelesen habe, desto schwieriger sind natürlich Überraschungsmomente, aber richtig guten Autoren gelingt dies immer wieder, trotz der vielen Bücher, die ich schon gelesen habe.

    lg, Jutta

    AntwortenLöschen
  12. Hallo und danke für das interessante Interview.

    Ein guter Thriller besticht dadurch, dass die Spannung aufrecht erhalten bleibt und es der Autor schafft, durch viele Finten und Richtungswechsel einem immer wieder in die Irre zu führen.

    Liebe Grüsse
    Carmen

    AntwortenLöschen
  13. Hallo :)

    ich habe einfach gerne Gänsehaut und unerwartete Wendungen, das macht für mich einen guten Thriller aus.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

    AntwortenLöschen
  14. Für mich sind es Spannung, die bis zum Schluss bleibt, ungewöhnliche Wendungen, nicht schnell vorhersehbar und zum Teil auch ungewöhnliche Ermittlungsarbeit.

    Lg Bonnie

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Katja,

    oh, was für ein schönes Interview! <3

    Nun zu deiner Frage: Was ist für das faszinierende an einem guten Thriller?
    Ein guter Thriller muss mich mitreißen, schocken oder auch ängstigen, dass ich die ganze Zeit über an meinen Fingernägeln kauen möchte.

    Lieben Gruß
    Steffi

    AntwortenLöschen
  16. Hallo, ein guter Thriller ist Spannung, Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. Viele Geheimnisse, falsche Fährten und die ein oder andre Leiche darf bei einem Thriller gern dabei sein.
    Ich lese Thriller unheimlich gern, die Vorgängerbände sind alle schon in meinem Regal.
    LG Yvonne

    AntwortenLöschen
  17. Hallo,

    mich fasziniert an einem Thriller am meisten, wenn er mich einerseits ängstigt oder schockiert, ich aber dennoch nicht aufhören kann zu lesen, da ich wissen möchte wie es endet.

    LG
    SaBine

    AntwortenLöschen
  18. Ich bin ja bekennende Thrillerliebhaberin, schon lange. Begonnen hat für mich die Leidenschaft mit Stephen King, der zugegebenermaßen auch im Horrorgenre zuhause ist, aber das thrillige ist ja nicht von der Hand zu weisen. In den 80ern hat er nun meine Neugierde entfacht, was die menschlichen Abgründe betrifft und wie Autoren diese in ihren Büchern thrillig verarbeiten. Und genau das ist es, was mich fesselt. Nicht unbedingt viel Blut oder Spladdergeschichten, sondern ehe das vielschichtige, psychologische. Unvorhersehbares trifft mich als Leser immer wieder sehr, hält mich am Buch fest, auch wenn ich eigentlich längst schlafen sollte ;-) Das setzt Adrenalin frei, ohne dass es mir selber weh tut und facht mein Kopfkino an! Kurz und gut, wenn menschliche Abgründe Thema sind, der Autor es versteht, zu schockieren, auch gerne zu provozieren und virtuos mit Worten umgehen kann, dann häng ich am Fliegenfänger :)

    Liebe Grüße
    Bine

    AntwortenLöschen
  19. Hallo Sandra!
    Harlan Coben ist wirklich einer der Besten. Und mit dem, was er im Interview erzählt, macht er mich echt neugierig auf diese Geschichte. Ich finde es faszinierend, wenn ein Thriller mich überrascht. Wenn Entwicklungen um die Ecke kommen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich mag es geschockt und gefesselt zu werden. Und obendrein finde ich es klasse, wenn ich eine Bindung zu den jeweiligen Figuren aufbauen kann.

    Liebe Grüße,
    Nadine

    AntwortenLöschen
  20. Hallo,

    ein guter Thriller muss einen förmlich durch die Seiten jagen und einem kaum Zeit zum Atmen lassen. Man muss immer wissen wie es weiter geht und rätselt permanent wie der Autor das auflösen möchte. Und ich hab gerne mehrere Verdächtige, am liebsten verdächtige ich dann jeden. Auch den Hund! :)

    Liebe Grüße
    Isabelle

    AntwortenLöschen
  21. Hallo!

    An einem Thriller würde mich faszinieren; eine Spannende Geschichte und jede menge Geheimnisse


    Liebe Grüße
    Hatice

    AntwortenLöschen
  22. Hallo ,

    Das faszinierende an einem guten Thriller ist das die Geschichte
    spannend ist und das bis zum Schluß so bleibt.
    Die Geschichte muss auch mitreißen und das auch zum Schluß man nicht weißt wie sie ausgeht.
    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

    AntwortenLöschen
  23. Hi,

    für mich sind die besten Thriller die, die mich rätseln lassen und nicht alles durchschaubar, die einem fast durchgehend Gänsehaut bescheren, weil man einfach das Ende nicht voraussehen kann! Das ist für mich ein guter Thriller! Manche sind einfach zu durchschaubar und man weiß das Ende schon bevor es noch da ist. Das ist dann immer enttäuschend....

    Lg
    Gaby

    AntwortenLöschen
  24. Danke für das tolle Interview und das Gewinnspiel :)

    Das Faszinierendste für mich sind immer die Charaktere selbst. Sie müssen mich mitreißen können. Wenn ich von deren Geschichte gefesselt bin, kann ich einen Thriller selten aus der Hand legen. Spannung ist gut, bei flachen Charakteren nützt mir das aber leider auch nichts. Daher sind mir die Charaktere am wichtigsten.

    LG Katharina

    AntwortenLöschen
  25. Hallo,

    ein guter Thriller sollte mich für eine spannende Geschichte haben... das faszinierende daran ist für, wenn man in die Abgründe des Menschen blicken kann...

    LG

    AntwortenLöschen

Impress Herzensblogger

Impress Herzensblogger

About

Follower